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Ab wann sollten Sie Plätzchen zu Weihnachten backen?

In vielen Haushalten beginnen die Weihnachtsvorbereitungen mit dem Plätzchen backen. Eine Faustregel besagt, kurz vor dem ersten Advent mit dem Backen zu beginnen. Für einige Gebäcksorten ist dieser Zeitpunkt aber schon zu spät.

Die Frische der Backwaren variiert je nach Sorte. Manche Plätzchen müssen sogar etwas gelagert werden, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Wann Sie welche Weihnachtplätzchen vorbereiten sollten, erfahren Sie in unserem Back-Fahrplan. 

6 Wochen vorher

Gebäck: Christstollen, Früchte- und Hutzelbrot

Am besten in Alufolie eingeschlagen und kühl gelagert ein paar Wochen ziehen lassen.

4–6 Wochen vorher

Gebäck: Lebkuchen, Printen, Springerle

Je länger man sie lagert, desto leckerer werden sie.

4 Wochen vorher

Gebäck: Spritzgebäck und Plätzchen aus Mürbteig

Schmecken frisch am besten, halten sich in einer Dose bis zu 4 Wochen.

3 Wochen vorher

Gebäck: Baiser, Makronen, Zimtsterne

Schmecken nach 4 Tagen am besten, halten aber mindestens 3 Wochen.

2 Wochen vorher

Gebäck: Vanillekipferl und Weihnachtsmuffins

Sortiert und lagenweise in Dosen verpackt schmecken sie nach 2 Wochen noch aromatisch.

1 Woche vorher

Gebäck: Pralinen, Konfekt, Tortenböden aus Mürbteig und Biskuit, Quarkstollen

In Alufolie eingeschlagen und kühl gelagert sind sie noch mehrere Tage lecker.

6 Stunden vorher

Gebäck: Cremes herstellen und Torten füllen

Bis zum Verzehr kühl aufbewahren.

Gefunden auf http://www.freundin.de von Text: Katja Klementz, Barbara Woinke