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Das Aufbauseminar – nur in der Probezeit relevant?

Führerscheinneulinge und Fahranfänger sind nach bestandener Prüfung häufig froh über die gewonnene Unabhängigkeit.

Jetzt hindert sie nichts mehr daran, im eigenen Auto oder dem von Familienmitgliedern oder Freunden die Umgebung zu erkunden.

Doch zu beachten gilt: Den Führerschein haben sie die ersten zwei Jahre nur auf Probe.

Angesichts noch nicht vorhandener Erfahrung, gelten für Fahranfänger deshalb schärfere Vorgaben, die zum verantwortungsvollen Fahren anhalten und die Verkehrssicherheit erhöhen sollen.

Halten sie sich an diese nicht, drohen neben einem regulären Bußgeldbescheid, inkl. Strafzahlung, unter Umständen auch Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot sowie die Teilnahme an einem Aufbauseminar. Der Besuch eines solchen Kurses ist mit hohen Kosten und weiteren Unannehmlichkeiten verbunden, weshalb es ratsam ist, sich schon mit dem Beginn der Fahrerkarriere an das Verkehrsrecht zu halten.

Haben Sie in der Probezeit schon zu häufig eine rote Ampel überfahren, die vorgegebene Mindestgeschwindigkeit missachtet oder das Telefon beim Fahren am Ohr gehabt, dann wird neben der Verlängerung der Probezeit von zwei auf vier Jahre auch ein Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) angeordnet.

Worum es sich bei einem ASF-Seminar handelt, was auf die Teilnehmer zukommt, wie hoch die Kosten eines solchen Kurses sind und wie lange sie dauert, erläutert der folgende Ratgeber.

 

Gefunden auf https://www.bussgeldrechner.org