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Warum Nachhilfe? Was sind die Gründe für Nachhilfe?

Wunsch nach besseren Noten zur Stressvermeidung:

Um keinen Stress und keine Ängste in der Schule oder der Ausbildung zu haben, indem man gute Noten vorweisen kann, ist ein Grund für Nachhilfe. Mit soliden Schulnoten kann eine mögliche Stressquelle umgangen werden. Einfach gesagt: Mit guten Schulnoten hat man für die Zukunft mehr Möglichkeiten – diese Erkenntnis ist ein Grund für Nachhilfe.

Umzug und Schulwchsel:

Ein Ortswechsel bedeutet meistens auch, in eine neue Schule, eine neue Klasse zu kommen. In der neuen Schule sind die Lehrpläne häufig nicht identisch oder der Lernstand der Klasse ist unterschiedlich. Hier können die Lücken mit kurzfristiger Nachhilfe aufgearbeitet werden.

Ein schlechtes Zeugnis:

Häufig drückt ein schlechtes Zeugnis auf die Stimmung und zugleich auch auf die Motivation. Die negative Stimmung, die ein schlechtes Zeugnis auslöst, wird in die nächste Zeugnisperiode mitgenommen. Mit geringer Motivation und schlechten Gefühlen im Bauch können die Noten kaum verbessert werden. Um diese Negativspirale zu durchbrechen kann Nachhilfe ein geeignetes Mittel sein.

Drohender Abstieg der Schulstufe:

Wenn in einem oder mehreren Fächern oder sogar im Ganzen ein Abstieg in eine tiefere Schulstufe droht (z.B.: Von der Sek in die Real), kann Nachhilfe sehr hilfreich sein. Wichtig: Nicht zu spät reagieren und Unterstützung organisieren.

Gefahr aus der Lehre / Ausbildung zu fliegen: 

Obwohl der praktische Teil der Berufslehre oder des Ausbildungslehrganges gut gemeistert wird, kann das Schulische manchmal ein Problem sein. Geht es darum, wegen den ungenügenden Noten nicht aus der Lehre oder der Ausbildung zu fallen, ist schnelles Reagieren einige Monate vor dem nächsten Zeugnis wichtig: Häufig fehlt eine gesunde Wissensbasis (meist im Fach Mathematik oder in der deutschen Sprache). Wichtig: Nicht zu spät reagieren und Unterstützung organisieren.

Wunsch nach einem (prüfngsfreie) Übertritt in eine höhere Schule:

Vorbereitend mit gutem Zeugnis (wenn möglich sogar prüfungsfreier Übertritt). Hier kann ein paar Monate vor den Zeugnissen Nachhilfe in Anspruch genommen werden, damit die Noten aufgebessert werden können. Ziel ist, die Anforderungen der Schule zu erfüllen, in die man prüfungsfrei übertretten will. Wichtig: Nicht zu spät reagieren und Unterstützung organisieren.

Längere Absenz von der Schule (Unfall/Krankheit):

Durch einen Unfall, eine schwerere Krankheit oder einen Todesfall in der Familie können wegen langen oder häufigen Absenzen grosse Stofflücken entstehen. Hier empfiehlt es sich mit der Klassenlehrerin einen Nacharbeitungs-Plan zu erstellen. Allenfalls kann dieser mit einer Nachhilfe-Lehrerin rascher und mit geringeren nervlichen Belastungen für das Kind umgesetzt werden.

Einzelnes, spezifischen Thema wurde nicht (gut genug) verstanden:

Das Bedürfnis punktuell und zeitlich klar begrenzt ein Thema nachzuarbeiten oder besser verstehen zu wollen ist ein wichtiger Grund, warum Nachhilfe bezogen wird. Ist der Schulstoff aufbauend organisiert (häufig bei Math) empfiehlt es sich, nicht zu grosse Themenblöcke unverstanden zu belassen. Nachhilfe ist ein Weg, Themen gezielt nachzuarbeiten.

Gutes Zeugnis für die Lehrstellensuche:

Mit dem Zeugnis der 8. Klasse wird eine Lehrstelle gesucht. Sind die Noten miserabel, wird es schwierig, da es fast immer viele BewerberInnen auf eine Lehrstelle geben wird. Darum ist ein gutes Zeugnis mit vorteilhaften Noten sicherlich hilfreich. Wichtig: Nicht zu spät reagieren und Unterstützung organisieren.

Eignungstest für Lehrstellensuchende:

Ab und zu muss bei der Lehrstellensuche ein Eignungstest bei der Firma gemacht werden. Auf diese Tests kann man nur bedingt hin üben und trainieren. Was man jedoch machen kann, ist sich in den Fächern und Bereichen festigen, welche in der anschliessenden Lehrstelle gebraucht werden.

Meist existieren hier deutliche Unterschiede je nach Branche. Mittels branchenspezifischer Nachhilfe kann man sich ein gutes Gefühl und fachliche Sicherheit verschaffen.

Prüfungsvorbereitung für Aufnahmeprüfungen:

Die bevorstehende Aufnahmeprüfung in eine weiterführende Schule soll bestanden werden. Ziel ist die Aufnahmeprüfung für ein Gymnasium, Kanti oder eine Mittelschule/Berufsschule, für ein spezielles Ausbildungsprogramm oder auch für die Polizeischule oder Ähnliches zu schaffen. Es macht Sinn, mal selber mit dem Lernen zu beginnen: Fragen und Probleme, können eventuell mit einer Nachhilfe-LehrerIn besprochen werden. Sind grössere Lücken vorhanden, ist eine umfangreichere Vorbereitung auf die Prüfung notwendig. Wichtig: Nicht zu spät reagieren und Unterstützung organisieren.

Vorbereitung auf höhere Schulstufe:

Von der Realschule neu in die Sekundarschule zu kommen kann das Kind an die Leistungsgrenze bringen. Hier kann Nachhilfeunterricht den Übertritt begleiten und etwas einfacher gestalten. Das Kind hat mit der Nachhilfe-LehrerIn eine LernpartnerIn und erfahrenere BegleiterIn. 

Abbau von Prüfungsängsten und Prüfungsstress:

Es sind mehr Leute von den Ängsten und dem Stress, welche bevorstehende Prüfungen auslösen können, betroffen als man gemeimhin annimmt. Bei den meisten beeinträchtigen diese Ängste das Lernverhalten und die an der Prüfung erzielten Resultate nur gering.

Wer etwas stärker davon betroffen ist, kann mit Nachhilfe den Stoff festigen. Dies führt zu mehr Sicherheit während der Prüfung. So werden die Ängste weniger stark auftreten. Wer gut vorbereitet an eine Prüfung geht, hat ein besseres Gefühl und dadurch weniger Stresssymptome. Sind die Angstzustände unerträglich, unbedingt einen Arzt aufsuchen. 

Simulation von Prüfungssituationen:

Ist die Ungewissheit, wie eine Prüfung ablaufen wird gross, kann es hilfreich sein, die Prüfung vorgängig zu simulieren. Dadurch wird man an der Prüfung selber dann weniger rasch aus der Ruhe gebracht. Im Nachhilfeunterricht kann man Teile oder ganze Prüfungen üben und simulieren.

Sprachdiplom mit Diplomprüfung:

In vielen Ausbildungen ist der Erwerb der klassischen Sprachdiplome wie First Certificate oder DELF mittlerweile fester Bestandteil. Für die gezielte Vorbereitung auf diese Diplomprüfung kann (ergänzender) Einzelunterricht sinnvoll sein. Im Einzelunterricht kann mehr gesprochen werden als im Klassenunterricht. Häufig wird der Konversations-Teil der Diplomprüfung vorbereitet und geübt.

Unterstützung bei einer schriftlichen Arbeit ist notwendig:

Ab und zu steht eine schriftliche Arbeit an, wo man sich sprachlich oder auch inhaltlich unsicher fühlt. Hier kann mittels Nachhilfe die benötigte Unterstützung herangezogen werden. Am besten sogleich bei Ihnen vor Ort oder via Online-Nachhilfe, damit man zusammen an der Arbeit feilen kann. Wir distanzieren uns von jeglichem Ghostwriting, die Arbeit muss selber geschrieben werden, jedoch ist punktuelle Unterstützung manchmal sinnvoll.

Bevostehende Lehrabschlussprüfung(LAP):

Sich fit für die Abschlussprüfung machen zu wollen, ist ein häufiger Grund für Nachhilfe. Zu empfehlen ist 3 Monate vor der LAP mit der Nachhilfe begonnen zu haben. Manchmal ist es sinnvoll, auch nur drei, vier Themengebiete zusammen mit der Nachhilfe-Lehrkraft anzuschauen.

Wunsch nach super Noten für Stellensuche:

Überdurchschnittliche Noten helfen für die Stellensuche. Ein toller Notenschnitt sticht heraus und kann den Unterschied ausmachen, ob man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder nicht.

Zusätzliche Anforderungen enstehen mit einem Stellenwechsel:

Ist ein Stellenwechsel mit zusätzlichen Anforderungen an eine Sprache oder beispielsweise im Fach Rechnungswesen verbunden, kann zielgerichtete Nachhilfe helfen. So kann fachliche wie auch persönliche Sicherheit für die neue Stelle gewonnen werden.

Neue Anforderungen auf dem bestehenden Job:

Manchmal wandelt sich ein bestehender Job und entstehen neue Anforderungen daraus. Neu wird verlangt, dass die Mitarbeitenden auch Französisch oder Englisch beherrschen und in dieser Sprache telefonieren können. Wer Bedarf an einer gezielten Schulung hat, kann dies mit sehr individueller Einzelnachhilfe oder in einer kleinen Gruppe angehen.

Lernmethodische Mängel vorhanden beim Kind/Schüler:

Es kann sein, dass Schüler viel Zeit fürs Lernen aufwenden und sich die Noten dennoch nicht wie gewünscht entwickeln. Eventuell liegt es daran, dass nicht richtig und effizient gelernt wird. Es kann sein, dass die Arbeits- und Lernmethodik nicht optimal ist. Hier sollte mit dem Methodik-Wissen der Nachhilfe-Lehrkraft eine Verbesserung nicht nur im gebuchten Nachhilfe-Fach selber, sondern eben gerade auch im Methodischen realisiert werden können (Hilfe zur Selbsthilfe). Sind die Probleme gravierend, ist ein ausgebildeter, zertifizierter Lerncoach aufzusuchen.

Motivation zum Lernen fehlt gänzlich:

Die Gründe, warum jemand nicht lernen will (oder kann) sind äusserst vielfältig. Manchmal ist es hilfreich, mit jemanden zusammen zu lernen. Da kann ein Nachhilfe-Lehrer der richtige Partner sein. Ziel ist, dass die Motivation steigt und wieder ohne Unterstützung, aus eigenem Antrieb gelernt und für die Schule, die Ausbildung gearbeitet wird.

Elterngespäch zeigt kommende Schwierigkeiten:

Häufig erkennen die KlassenlehrerInnen die kommenden Probleme der einzelnen Kinder sehr früh. Die LehrerInnen verbringen mit den Kindern sehr viel Zeit und schätzen die Situation kompetent und professionell ein. Bei Gesprächen zwischen den Eltern und der KlassenlehrerIn können diese Punkte besprochen werden. Mit ein paar wenigen Nachhilfestunden kann eventuell ein drohendes Problem in einem einzelnen Fach vermieden werden und den Trend wieder ins Positive drehen.

Kind/SchülerIn äussert Zweifel:

Der kommender Schulstoff und der zukünftige Druck kann bei Kindern, SchülerInnen sowie StudentInnen Kopfzerbrechen auslösen. Man fragt sich, ob das Kommende gemeistert werden kann. Nachhilfe kann  in diesen subjektiven Stressperioden etwas Linderung verschaffen: Diese Unterstützung setzt dadurch auch wieder Ressourcen für anderes frei. 

Kind/ScülerIn Will sich keine Möglichkeiten verbauen:

Einfach gesagt: Mit guten Schulnoten hat man für die Zukunft mehr Möglichkeiten – diese Erkenntnis haben auch viele Kinder/Schüler und ist ein Grund für Nachhilfe. Hier soll mit Nachhilfe meist punktuell und nur in einem Fach eine Note verbessert werden, um seinem eigenen Anspruch gerecht zu werden. 

Eltern wollen, dass dem Kind alle Wege offen bleiben:

Bei vielen Eltern ist der Wunsch vorhanden, dass ihrem Kind alle schulischen Wege offen bleiben. Auch wenn noch gar nicht klar ist, in welche Richtung sich das Kind entwickeln will. Stets sollen alle Möglichkeiten auf dem schulischen und beruflichen Weg offen bleiben. Hierfür sind gute Noten zwingend. Das Ziel ist eine sehr gute Ausgangslage für die Lehrstellensuche oder auch einen prüfungsfreien Übertritt in eine Mittelschule, ein Gymnasium zu schaffen. Diese Art von Nachhilfe wird immer ein paar Monate vor entscheidenden Zeugnissen nachgefragt. 

Eltern haben nicht (genügend) Zeit mit dem Kind für die Schule zu arbeiten/lernen:

Häufig sind die Eltern mit Arbeiten und Haushalt stark absorbiert und haben keine freien Kapazitäten, um den Kindern bei den Hausaufgaben oder bei schulischen Anliegen zu helfen. Ein Weg ist Nachhilfe zu beziehen und die Kinder so dennoch zu unterstützen. 

Eltern kennden den Unterrichtsstoff nicht (gut):

Häufig ist es Jahrzehnte her, wo man den Schulstoff der Kinder zum letzten Mal gebraucht hat. Häufig sind auch die Anforderungen der Schulen an die Kinder sehr hoch und nicht alle Eltern haben das entsprechende Fachwissen. Hier kann Nachhilfe einspringen und weiterhelfen.

Eltern wollen die Beziehung zum Kind nicht mit Schulischem belasten:

Einige Eltern wollen die Beziehung zu den Kindern nicht mit dem Schulischen belasten und das daraus entstehende Konfliktpotential möglichst klein halten. Sie sind froh, wenn jemand Externes mit den Kindern den Schulstoff, die kommenden Tests und die Hausaufgaben anschaut. Viele Eltern haben mit ihren Kindern zusammen für die Schule gelernt, jedoch kann die Stimmung in der Familie darunter leiden. Hier kann eine externe Nachhilfe-LehrerIn Abhilfe schaffen: Als externe Lern-PartnerIn kann sie/er wenn gewünscht auch ein etwas souveräneres, distanzierteres und unbelasteteres Verhältnis zum Kind oder der SchülerIn aufbauen. 

Klassen-LehrerIn oder DozentIn hat nicht genügend Zeit für Einzelerklärungen und Einel-Coaching:

In einem normalen Schul-, Lehr- oder Unibetrieb ist nicht immer genug Zeit für Einzelerklärungen und Einzelhilfe vorhanden. Manchmal reicht die Zeit der LehrerIn/DozentIn nicht für Alles und Alle. Hat ein Kind/SchülerIn/StundentIn ein Bedürfnis nach zusätzlichen Einzelerkärungen oder Erläuterungen, so kann Nachhilfe der richtige Weg sein. Die Nachhilfe hat hier noch mehr den Charakter einer gezielten, punktuellen Unterstützung. 

Schule bieten nicht (mehr) genügend Aufgabenhilfe oder Tagesschulen an:

An einigen Orten gibt es von den Schulen organisiertes Aufgabenlösen oder Tagesschulen. Existieren diese nicht oder besteht beim Kind ein zusätzliches Bedürnis nach Unterstützung und Begleitung kann Nachhilfe nach Situation Abhilfe je schaffen. 

Als fächerspezifische Ergänzung zu Lerncoaching, Logopädie oder Heilpädagogik:

Als Ergänzung zu einem Lerncoaching, einer logopädischen oder heilpädagogischen Betreuung kann als rein fachliche, schulstoffbezogene Unterstützung Nachhilfe sinnvoll sein. Dies sollte unbedingt mit den entsprechenden Experten besprochen, geplant und koordiniert werden. Zudem ist darauf zu achten, dass die Nachhilfe-Lehrkraft grosses Einfühlungsvermögen und Geduld mitbringt. Ziel der Nachhilfe ist auch hier nicht, dass sie zum Dauerzustand wird, sondern temporären Charakter hat.

Gefunden auf http://www.learninginstitute.ch